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Über den BVB



 
3:1 - BVB holt drei Big Points beim VfB Stuttgart
 
Borussia Dortmund hat auch in der Fußball-Bundesliga in die Erfolgsspur gefunden: Nach den Siegen in den nationalen und internationalen Pokalwettbewerben gewann der BVB am zweiten Spieltag beim VfB Stuttgart mit 3:1 (3:0) und machte in der Tabelle einen großen Sprung fast bis ins obere Drittel. Schmelzer, Barrios und Götze schossen schon vor der Pause eine 3:0-Führung heraus. Cacau konnte im zweiten Durchgang nur noch verkürzen.
 
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Vor 40.500 Besuchern in der bis auf rund 500 Plätze ausverkauften Mercedes-Benz-Arena bestätigte der BVB in der ersten Halbzeit die guten Leistungen in beiden Pokalwettbewerben, geriet aber in der letzten halben Stunde arg in Bedrängnis.

Ausgangslage:
Mit dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund trafen zwei Klubs aufeinander, die am Donnerstag in der Europa League gefordert waren und den Einzug in die Gruppenphase schafften. Während der BVB mit 1:0 bei FK Qarabagh siegte, musste der VfB gegen Bratislava - wie schon eine Runde zuvor gegen Molde - einen 0:2-Rückstand im eigenen Stadion aufholen, um ein 2:2 zu erzielen. Dies sprach gegen die bekannte Heimstärke der Schwaben, die unter Trainer Gross sieben der neun Bundesliga-Heimspiele gewonnen hatten. Historisch war Stuttgart ohnehin kein gutes Pflaster für die Borussen: Gegen kein anderes Team kassierte der BVB mehr Niederlagen als gegen den VfB.

Alle Videos zu diesem Spiel finden Sie auf meinBVB

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Wieder in der ersten Elf: Mario Götze
Personalien:
Mit einer Änderung gegenüber dem Europapokalspiel am Donnerstag in Baku trat der BVB beim VfB an: Götze ersetzte Piszczek, der ebenso wie Hajnal auf der Bank Platz nahm. Für den Ungarn war diesmal Rangelov zu Hause geblieben - ebenso wie die verletzten Kuba (Faserriss im Oberschenkel), Dede (Anriss Syndesmoseband), Zidan (Kreuzbandriss) und Kringe (Mittelfußbruch). Stuttgart musste auf Celozzi, Degen, Delpierre und Audel verzichten und brachte Defensivmann Niedermeier für den offensiven Didavi.

Taktik:
4-4-2 bei den Gastgebern, 4-2-3-1 bei den Gästen: Mit unterschiedlichen Systemen, die sich aber nur im Angriff bemerkbar machten, gingen beide Mannschaften in dieses Spiel. Während die Dortmunder Innenverteidiger Subotic und Hummels mit der Bewachung der Stuttgarter Spitzen Marica und Cacau klare Aufgaben hatten, wurden die offensiven Mittelfeld-Außen der Schwaben, Gebhart und Gentner, abwechselnd von Sahin und Kehl oder von den Außenverteidigern Schmelzer und Owomoyela übernommen - mitunter auch "gedoppelt". Gentners Rolle war zudem die eines Wanderers zwischen Defensive und Offensive: Bei Dortmunder Ballbesitz rückte er häufig zu Träsch und Kuzmanovic ins defensive Mittelfeld, so dass Stuttgart gegen den Ball aus einer 4-3-2-1-Grundordnung mit Marica auf der linken Seite agierte.

Sahin und Kehl schalteten sich bemerkenswert häufig ins Aufbauspiel ein, Kagawa rückte wiederholt mit nach vorn, um Barrios, der es wechselweise mit Tasci oder
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Souverän beim VfB: Mats Hummels.
Niedermeier zu tun hatte, zu entlasten. Großkreutz attackierte wie gewohnt über die linke Seite, Götze erstmals auf dem rechten Flügel.

Beim VfB waren die Positionen gegenüber dem 2:2 gegen Bratislava neu gemischt worden: Boulahrouz machte im Abwehrzentrum Platz für Niedermeier und rückte auf die rechte Verteidigerposition, so dass Träsch zu Kuzmanovic auf die Doppelsechs rochierte und Gentner auf links auswich.

Spielverlauf & Analyse:

Gegen die beste Mannschaft der Rückrunde 2009/2010 (39 Punkte) spielte der BVB frech und forsch auf und ging "hökscht" engagiert in die Zweikämpfe, wie es Joachim Löw formulieren würde. Die Borussen bestimmten in der ersten Halbzeit ebenso eindeutig wie eindrucksvoll das Spielgeschehen. Sahin und Kehl gaben im Zentrum Takt und Tempo vor, Kagawa wirbelte im Zentrum, und die Außen Götze, Großkreutz und Schmelzer setzten immer wieder Nadelstiche.

Die Schwaben fanden überhaupt keinen Zugriff auf das bemerkenswert reife Spiel der Westfalen, die beim Führungstreffer allerdings eine Portion Glück für sich reklamieren mussten: Sahin schlug einen präzisen Pass weit raus auf den linken Flügel, Schmelzer kam von hinten mit Tempo und wollte vors Tor flanken, doch der heute als Rechtsverteidiger aufgebotene Boulahrouz fälschte das Spielgerät unglücklich ab. Ulreich, der in Erwartung einer Flanke sein Tor verlassen hatte, blieb nur das Nachsehen (5.).

20 Minuten später lag der VfB im dritten Pflicht-Heimspiel der Saison mit 0:2 hinten: Erneut war es Sahin mit einem langen Ball, diesmal Niedermeier am Elfmeterpunkt mit einer schlechten Abwehr, die Großkreutz am linken Flügel erlief, klug zurücklegte auf Barrios, der aus exakt 16 Metern flach ins rechte Eck traf (26.). Für den Torjäger war es bereits Treffer Nummer fünf im fünften Pflichtspiel der Saison.

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Mario Götze bejubelte sein erstes Bundesligator. [Fotos: firo]
Doch es kam noch besser. Sahin - wer sonst? - unterband einen Stuttgarter Aufbaupass. Sein Rettungsversuch landete bei Großkreutz, der blitzschnell weiterleitete zu Kagawa. Ulreich wollte dessen Flanke aufnehmen, aber Niedermeier köpfte ihm den Ball weg - genau zu Götze, der locker einköpfen konnte (37.).

Der VfB kam mit zwei neuen Leuten (Harnik und Didavi für Marica und Niedermeier) aus der Kabine; Träsch rückte auf die Rechtsverteidiger-Position und Boulahrouz zu Tasci ins Abwehrzentrum. Doch abgesehen von einer Schrecksekunde direkt nach Wiederbeginn, als Didavi von der Torauslinie nach innen passen konnte, Harnik aber einen Schritt zu spät kam, spielte zunächst nur der BVB. Sahin setzte Kagawa in Szene, der leitete weiter zu Barrios, doch Ulreich war einen Tick schneller (49.). Keine 60 Sekunden später düpierte Kehl Stuttgarts Abwehrverband mit einem Klasse-Pass, Barrios schoss mit dem Außenrist aufs VfB-Tor, abemals Ulreich verhinderte mit einer Fußabwehr das 0:4.

Auf der anderen Seite hätte eine Unkonzentriertheit nach einem von Harnik schnell ausgeführten Freistoß beinahe zum Anschlusstreffer geführt, doch Hummels klärte im allerletzten Moment vor drei einschussbereiten Stuttgartern. Und gut, dass Schiedsrichter Gagelmann kurz darauf nicht auf eine Schwalbe Gebharts herein fiel. Der Stuttgarter war schon im ersten Durchgang mit Fouls gegen Schmelzer und Kehl unangenehm aufgefallen und im zweiten mit einem versuchten Nachtreten gegen Kehl.

Der BVB büßte in dieser Phase die bis dahin gezeigte Souveränität ein und konnte sich bei Weidenfeller bedanken, der einen wuchtigen und tückischen Cacau-Schuss mit einer tollen Parade zur Ecke ablenkte (63.). Sechs Minuten später war aber auch er geschlagen. Kuzmanovic sprintete über den rechten Flügel, Cacau war in der Luft nicht zu stellen und köpfte ein zum 1:3 (69.).

Stuttgarts Druck nahm zu. Harnik knallte aus 20 Metern drauf, Weidenfeller wehrte ab und rettete anschließend spektakulär vor Cacau (71.). Die Stuttgarter provozierten und übernahmen die Spielkontrolle. Dennoch gab es Konterchancen wie für Götze, der in der 79. Minute das 1:4 verpasste oder Kehl, der drei Mal an Ulreich scheiterte (82./83./85.).

Ausblick:
Nach der Länderspielpause geht es für den BVB mit sieben Spielen in 23 Tagen weiter. Zum Auftakt dieser "Wochen der Wahrheit" gastiert am 11. September der Vorjahres-Meister VfL Wolfsburg im Signal Iduna Park. Anstoß ist um 15.30 Uhr. Tickets können Sie hier bequem online bestellen.


 
Watzke sah in Stuttgart "großes Kino"
 
Erstmals in der Bundesligageschichte gab es an einem Spieltag sieben Auswärtssiege. Der BVB lag mit dem 3:1 beim VfB Stuttgart also voll im Trend und sorgte vor der Länderspielpause für einen insgesamt gelungenen Saisonstart. Von den bisher fünf Pflichtspielen wurden vier gewonnen; die einzige Niederlage gab es gegen an jenem Tag bärenstarke Leverkusener. "Mit sieben Spielern in der Startformation, die 22 Jahre oder jünger sind, ist das großes Kino", jubelte Hans-Joachim Watzke nach dem Triumph am Neckar.
 
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Lucas Barrios machte mit Niedermeier, was er wollte.
"Es war ein in allen Belangen überzeugender Sieg. Wir hatten sogar Chancen, noch höher zu gewinnen. Ich bin sehr zufrieden", konstatierte der Vorsitzende der Geschäftsführung und fügte hinzu: "Wir wären auch bei einer Niederlage ruhig geblieben, weil wir sehr viel Vertrauen in unseren Weg haben. Aber so ist es noch schöner."

Um so bemerkenswerter, weil der Sieg nun nicht gerade unter optimalen Voraussetzungen errungen war. Von Mittwoch bis Freitag saß die Mannschaft insgesamt neun Stunden im Flugzeug, absolvierte bei 28 Grad ihr Spiel in Baku,
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Kehl stoppt Cacau.
verbrachte 27 Stunden in Dortmund und reiste dann schon wieder nach Stuttgart. Dass sie über weite Strecken so frisch, so konzentriert auftrat, darf als absolut positiv verbucht werden.

Einziger Kritikpunkt: Die Phase zwischen der 59. und etwa 75. Minute, als sich Stuttgart Chance um Chance erspielte, das 1:3 erzielte und die BVB-Defensive kurzzeitig Ordnung und Orientierung verlor. "Es ist tatsächlich unser Problem, dass sich eine Portion Unkonzentriertheit einschleicht, wenn wir versuchen, ein wenig das Tempo heraus zu nehmen", sagte Watzke: "Aber mein Gott: Das ist in Ordnung. Stuttgart ist normalerweise sehr heimstark, und hier so überzeugend zu gewinnen, ist keine Selbstverständlichkeit."

So sahen es auch die beiden Trainer. "Es gibt nichts zu beschönigen: Dortmund hat verdient gewonnen", attestierte Christian Gross, während Jürgen Klopp sich darüber freute, dass "wir uns in der ersten Halbzeit so verhalten haben, wie wir uns das vorstellen und in allen Räumen gut Fußball gespielt haben".


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BVB in den Medien:
"Absolut reife Leistung der Borussia"
 
"Die Mannschaft ist sehr früh sehr dominant und sehr klar aufgetreten, hat folgerichtig ihre Treffer erzielt", sagte WAZ-Redakteur Peter Müller nach dem 3:1-Sieg des BVB in Stuttgart, und Liga-Total-Reporter Hansi Küpper konstatierte: "Wir haben 45 Minuten lang eine absolut reife Leistung von Borussia Dortmund gesehen." Dirk Krampe (Ruhr Nachrichten) ergänzte: "Nur 15 Minuten kamen nach der Pause noch kleinere Zweifel am Erfolg des BVB auf."
 
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Hansi Küpper
Hansi Küpper (Liga Total): "Wir haben heute 45 Minuten lang eine absolut reife Leistung von Borussia Dortmund gegen allerdings relativ schwache Stuttgarter gesehen. Es war schon beeindruckend, wie der BVB die Verunsicherung des VfB gnadenlos ausgenutzt hat. Das 3:0 zur Pause war hochverdient. Ziemlich überraschend, wie man dann doch den Rhythmus verloren und Stuttgart überflüssigerweise stark gemacht hat durch vergebene Chancen, durch Ballverluste, den entscheidenden von Großkreutz vor dem 1:3. Erst ab der 80. Minute haben sich die BVB-Fans wieder zurücklehnen können. Es war ein ganz wichtiger und aufgrund der ersten Halbzeit hochverdienter Sieg für Borussia Dortmund.

Peter Müller (WAZ): "Ich bin beeindruckt, wie sich Borussia Dortmund nach dem - in Anführungszeichen - Fehlstart gegen Leverkusen gefangen und hier zeitweise
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das Spiel gemacht hat, obwohl man gedacht hat, die Gastmannschaft müsse eher auf Konter bedacht sein. Die Mannschaft ist sehr früh sehr dominant und sehr klar aufgetreten, hat folgerichtig ihre Treffer erzielt. Mich hat besonders gefreut, wie einige junge Spieler wie Sahin, wie Kagawa, wie Götze gezeigt haben, dass der BVB noch sehr viel Freude an ihnen haben wird."

Dirk Krampe (Ruhr Nachrichten): "Borussia Dortmund hat sich im Vergleich zum 0:2 gegen Leverkusen heute in fast allen Bereichen und Mannschaftsteilen stark verbessert gezeigt. Allen voran die defensive Schaltzentrale mit Nuri Sahin als Taktgeber und Sebastian Kehl, der in den Zweikämpfen sehr präsent war. Dazu natürlich Mario Götze, der eine natürliche Spielfreude auf den Platz bringt. Nur 15 Minuten kamen nach der Pause noch kleinere Zweifel am Erfolg des BVB auf. Danach aber hatte der BVB die Partie wieder im Griff und war am Ende ein verdienter Sieger."



 
Zahlen, Daten, Fakten:
Hummels souverän, Barrios erfolgreich
 
Nur in Bremen hat Borussia Dortmund häufiger verloren als in Stuttgart. Sagt die Statistik. Doch der Blick auf die jüngere Historie offenbart Überraschendes: In den letzten zwölf Jahren hat der BVB in jedem zweiten Spiel Zählbares mitgenommen vom Neckar. Fünf Siege und ein Unentschieden stehen seit heute zu Buche.
 
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Lucas Barrios: fünftes Tor im fünften Pflichtspiel der Saison.
Premiere I: Jürgen Klopp feierte in seiner Geburtsstadt erstmals einen Sieg - seine vorherigen fünf Spiele in Stuttgart hatte er alle verloren (zwei mit dem BVB, drei mit Mainz).

Premiere II: Mario Götze war in seinem siebten Bundesligaspiel erstmals an einem Tor beteiligt.

Überragend: Mats Hummels gewann 88 Prozent seiner Zweikämpfe. Neven Subotic kam vor der Pause auf eine Quote von 100 Prozent.

Er trifft und trifft: Lucas Barrios schoss sieben der letzten acht Auswärtstore des BVB.

Historischer Fehlstart: Der VfB Stuttgart verlor erstmals in seiner Bundesligageschichte die ersten beiden Saisonspiele.

Historischer Rückstand: 0:3 - so hoch lag der VfB in einem Bundesliga-Heimspiel zur Pause noch nie zurück.

Ungewohnt: Der VfB Stuttgart hatte 2009/2010 in den 19 Bundesligaspielen unter Christian Gross nur zwei Mal verloren - genau so oft wie nun an den ersten beiden Spieltagen.



 
 
Trainerstimmen
 
Das sagten Christian Gross und Jürgen Klopp nach dem Spiel ihrer Mannschaften in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena.
 
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Christian Gross: "Es gibt nichts zu beschönigen: Dortmund hat verdient gewonnen. Wir hatten Schwierigkeiten, in die Zweikämpfe zu kommen und sind früh in Rückstand geraten. Wir können nicht in jedem Spiel einen Rückstand aufholen. Ich bin weit davon entfernt, alles negativ zu sehen. Wir müssen wieder mehr agieren und weniger reagieren. Dazu brauchen wir eine gefestigte Mannschaft, müssen kompakt stehen. Wir werden aus dieser Situation heraus kommen."

Jürgen Klopp: "Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht. In der ersten Halbzeit haben wir uns so verhalten, wie wir uns das vorstellen und in allen Räumen gut Fußball gespielt. Da hatten wir viel Ballbesitz, ohne schläfrig zu wirken, waren zielstrebig und frech. In der zweiten Halbzeit war es nicht leicht gegen einen aufkommenden Gegner das zu Null zu halten. Wir hatten aber auch einige Möglichkeiten, das Ergebnis in eine Höhe zu schrauben, in der der Gegner nicht mehr daran geglaubt hätte, dass noch etwas geht. Wir haben uns heute rein gehauen und das Spiel erfolgreich zu Ende gebracht. Dabei war es nicht einfach, das Leverkusen-Spiel aus den Beinen zu schütteln."


 
BVB spielt am 1. September in Cloppenburg
 
Während der Länderspielpause bestreitet Borussia Dortmund am Mittwoch, 1. September 2010, ein Freundschaftsspiel beim BV Cloppenburg. Anstoß ist um 19 Uhr. Karten für das Spiel sind im Vorverkauf bei "Intersport" in der Lange Str. 55, Spielwarenhaus Diekhaus in der Mühlenstr. 28, sowie in der BVC-Geschäftsstelle in der OM-Arena zu erwerben.
 
Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle sind wie folgt:
Montag: 16.30 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 16.30 bis 18.00 Uhr
Donnerstag: 18.30 bis 19.30 Uhr

Es gelten folgende Preiskategorien im Vorverkauf:
10 Euro - Stehplatz
25 Euro - Sitzplatz auf der Tribüne - Außenblock (Block A bzw. F)
30 Euro - Sitzplatz auf der Tribüne - restlichen Plätze
Wegen des zu erwartenden großen Andrangs und um lange Schlangen an den Kassen zu vermeiden, bittet der BVC, von dieser Möglichkeit gebraucht zu machen.

Der BV Cloppenburg weist ausdrücklich darauf hin, dass Fans, die mit einem Stadionverbot belegt wurden, keinen Eintritt bekommen.


 
Die Trainingstermine in der kommenden Woche
 
Nach zwei "englischen Wochen" können wenigstens die in Dortmund verbleibenden Profis ein wenig durchatmen. Am Montag und Dienstag findet kein Training statt. Erst am 1. September geht´s wieder los. Um 10 Uhr findet eine Einheit am Trainingsgelände in Brackel statt. Nachmittags reist der BVB nach Cloppenburg, wo am Abend ein Testspiel ansteht.
 
Die weiteren Einheiten in der kommenden Woche: Donnerstag 11 Uhr, Freitag sowie Samstag 10 und 15.30 Uhr. Am Sonntag (5.9.) ist erneut trainingsfrei